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31. August 2022 13 Kommentare

{„type“:“Feature“,“properties“:{„fid“:455,“Typ_kurz“:“PKM“,“Typ_lang“:“Piktogrammkette markieren“,“Zustand“:“Es bestehen keine Radverkehrsanlagen und der Straßenraum lässt die Einrichtung dieser nicht zu. Es existiert keine geeignete alternative Führung. Die Gehwegnutzung ist für den Radverkehr teilweise freigegeben.“,“Beschreibung“:“Markierung von beidseitigen Piktogrammketten mit Winkelpfeilen. „,“Begründung“:“Piktogrammketten erhöhen die Akzeptanz der Fahrbahnnutzung und weisen darauf hin, dass die Nutzung der Fahrbahn zulässig ist. Sie schaffen Aufmerksamkeit für den Radverkehr und weisen auf die Netzfunktion des betrachteten Abschnitts hin. Durch einen höheren Anteil der Fahrbahnnutzung durch den Radverkehr können Konflikte zwischen zu Fuß Gehenden und Radfahrenden reduziert werden.\n“,“Sonstiges“:null,“Foto 1″:501,“Foto 2″:502,“Straße“:“Schillerstraße“,“Länge“:280,“Musterlösung 1″:“PKM_01″,“Musterlösung 2″:null,“Musterlösung 3″:null},“geometry“:{„type“:“LineString“,“coordinates“:[[11.5822414484478581897519688936881721019744873046875,50.925784257099195428963867016136646270751953125],[11.5823820941900930137080649728886783123016357421875,50.9258221637723380581519450061023235321044921875],[11.582520671537988476984537555836141109466552734375,50.92585951294409341016944381408393383026123046875],[11.5826394540575368097279351786710321903228759765625,50.9258915270176970579996122978627681732177734375],[11.5831215523884960560963008902035653591156005859375,50.92600603187769792157268966548144817352294921875],[11.583273767700031697813756181858479976654052734375,50.92604440981718738612471497617661952972412109375],[11.583397536215642276147264055907726287841796875,50.926092539483391874455264769494533538818359375],[11.583452932607709584544863901101052761077880859375,50.9261312319240460055880248546600341796875],[11.583468079304378051119783776812255382537841796875,50.9261530901954273531373473815619945526123046875],[11.5834908616689435945090735913254320621490478515625,50.92618596751682247258941060863435268402099609375],[11.583515315932107370144876767881214618682861328125,50.926274676789063278192770667374134063720703125],[11.58354376272803420988566358573734760284423828125,50.92638760785191465174648328684270381927490234375],[11.5835541183598866865622767363674938678741455078125,50.92649998814295742022295598872005939483642578125],[11.583544137027981690835076733492314815521240234375,50.92657988887054187898684176616370677947998046875],[11.58351020049951074497585068456828594207763671875,50.92664972325234629124679486267268657684326171875],[11.583497194469572377784061245620250701904296875,50.9266736652358105175153468735516071319580078125],[11.5834858609979090005026591825298964977264404296875,50.9266954183354840779429650865495204925537109375],[11.5834742677046573788857131148688495159149169921875,50.92671767011780303846535389311611652374267578125],[11.583455303174037709368349169380962848663330078125,50.92680889491999352003404055722057819366455078125],[11.583441329309369649536165525205433368682861328125,50.92693346367131113083814852871000766754150390625],[11.583409389047279347551011596806347370147705078125,50.9272757114525660426807007752358913421630859375],[11.5833864319839019429991822107695043087005615234375,50.92749653543084065177026786841452121734619140625],[11.5833824394511406552510379697196185588836669921875,50.927646896457162029037135653197765350341796875],[11.5833898160924579912034459994174540042877197265625,50.92778220011877721162818488664925098419189453125]]}}

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13 Kommentare

  1. Thomas Spantzel

    auf dem Weg Krautgasse bis zur Post sind auf der rechten Seite außerhalb der Fahrbahn heute bereits fast über die gesamte Länge zwei getrennte Wege vorhanden, von denen einer sofort (wieder) für Radfahrer genutzt werden könnte.

  2. Anonymous

    Richtig, machen Sie zwischen Krautgasse und Post den ursprünglichen und von der aktuellen Stadtverwaltung leider zum Gehweg erklärten getrennten Weg wieder mit deutlichen Markierungen zum Radweg. Der Autoverkehr lässt eine sichere Straßenbenutzung in diesem Abschnitt nicht zu.

  3. Anonymous

    Die vorgeschlagenen Piktogramme wären mir lieber. Bloß nicht den Gehweg zum Radweg machen. Ich bin froh, dort auf der Straße fahren zu dürfen. Durch Tempo 30 ist das auch nicht allzu konfliktreich. Wenn der Gehweg für Fahrräder freigegeben werden sollte, dann bitte ohne Benutzungsplicht! Aus Sicht der Fußgänger erscheint mir das aber zu konfliktreich.

  4. Radfahrergast

    Ich bin erstaunt, dass immerhin erkannt wird, dass der Straßenraum die Einrichtung von Radwegen nicht zulässt. Und ich bin auch erstaunt, dass keine Freigabe der Gehwege erfolgen soll.

    Was Piktogramme auf der Fahrbahn bringen sollen: unklar. Oder will man die im gesamten Stadtbereich überall da aufbringen, wo Radverkehr auf der Fahrbahn abgewickelt wird/werden darf?

  5. Anonymous

    Die Einrichtung eines Fahrradwegs wäre wünschenswert und vielleicht doch im Verkehrsraum möglich? Immerhin handelt es sich um eine von Radfahrern intensiv genutzte Hauptverbindung.

  6. Jähnert-Schiefer

    Die jetzige Situation das man auf der Fahrbahn unterwegs ist alle mal besser als der hier geforderte Radweg auf den Gehsteig. Reduzierung der Geschwindigkeit auf 20km/h wurde noch mehr Sicherheit bringen.

  7. Katja Neumann

    Das Schillergässchen ist für Fahrradnutzung freigegeben, jedoch kann man es vom Engelplatz kommend nur durch hindurchschlüpfen durch den Autoverkehr oder über den Fußweg erreichen. Die Umstellung der Fußgängerampel von Eiscafé Richtung Theatervorplatz auch als Fahrradampel sowie die Nutzungsfreigabe für Fahrräder des anschließenden Fußweges hin zum Schillergässchen wäre sehr sinnvoll. Die Breite des Weges sollte ausreichen.

  8. Anonymous

    Es gab auf diesem Abschnitt ja schon mal einen Rad und Fußweg. Ich finde es immer sehr beunruhigend, wenn meine Kinder auf diesem Abschnitt auf der Straße unterwegs sind, zumal dort ein sehr hohes Verkehrsaufkommen ist. Ich glaube nicht, dass Markierungen auf der Straße einen wirklichen Schutz bringen.

  9. Sven W

    Ich wäre auch dafür den schon einmal dagewesenen Radweg zu reaktivieren, getrennt vom Fußgängerbereich.

  10. Karsten Haustein

    Wie für Teichgraben und Löbdergraben ist auch hier zwingend ein MIV-Verbot notwendig, wenn man es mit zukunftstauglicher Stadt ernst meint. Generell sollte östlich des Ernst-Haeckel-Platzes keinerlei MIV gestattet sein. Inwiefern ÖPNV und Radverkehr sich den Straßenraum vernünftig untereinander aufteilen, ist schwierig genug zu entscheiden. Aber immerhin eine Größenordnung einfacher als mit MIV. Da die Westbahnhofstraße ebenfalls verkehrsberuhigt werden muss, lässt sich mit kombinierter ÖPNV/Rad-Infrastruktur vermutlich der größte Mehrwert erreichen. Ein Geschwindigkeitslimit von 15km/h wäre ideal.

  11. Nymano

    Die Details sind veraltet und das zeigt das Foto auch: die Straße vor dem Bekleidungsgeschäft in der Goethe-Galerie ist für Fahrradfahrer nicht freigegeben – und das aus gutem Grund. Der Fahrradverkehr und Fußverkehr hat hier nichts auf einer gemeinsamen Fahrbahn zu suchen.
    Die diskutierten Lösungen gehen oft gegen die Sicherheit des Fußverkehrs, da Radfahrende den Fußgängerweg jetzt schon widerrechtlich benutzen. Dies ist entsprechend zu unterbinden.
    Hier ergibt eine Einbahnstraßen-Regelung oder Stilllegung für den MIV am meisten Sinn, da dadurch der benötigte Platz gelassen wird. Dabei ist der Zugang zu entsprechenden Parkhäusern in der Innenstadt zunächst zu gewährleisten.

  12. Nymano

    Piktogramme auf beiden Seiten der Fahrbahn erhöhen die Sicherheit von Radfahrenden nicht und werden die Situation nicht verbessern. Sie sind aus diesem Grund abzulehnen, da die Stadt & Planer sich damit aus der Verantwortung stehlen und notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit der Bürger der Stadt nicht ergriffen werden.

  13. Julius Lutoschka

    Eine Freigabe des Gehweges für den Radverkehr geht mMn zu Lasten der Fußgehenden und führt insbesondere im hochfrequentierten Bereich vor der Goethe-Galerie zu einer erhöhten Gefährdung dieser. Eine Temporeduzierung auf 20 km/h zusätzlich zu bunten Bildern auf der Fahrbahn erscheint unerlässlich.

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